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Das verbindet uns.

#CONNECTREFUGEES

Gemeinsam mit der Caritas Österreich hat T-Mobile mit seinen MitarbeiterInnen die Initiative #ConnectRefugees gestartet.



Die Integration der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Gewalt nach Österreich und Europa gekommen sind, gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. T-Mobile Austria hat diese Aufgabe darum zu einem zentralen Thema seiner sozialen Verantwortung gemacht. Dabei wollen wir insbesondere die Möglichkeiten mobiler Kommunikation nutzen, um Menschen zu helfen, als Teil unserer Gesellschaft eine neue Existenz in Frieden aufzubauen.

So wie wir längst unseren Alltag und unsere privaten wie beruflichen Beziehungen damit organisieren, sind Smartphones und der Zugang zu Internetverbindung auch für geflüchtete Menschen einer der wichtigsten Alltagsgegenstände. Sie verbinden mit Familien und engen Freunden, von denen sie durch die Flucht getrennt wurden. Sie sind eine Möglichkeit, mit Übersetzungsprogrammen die neue Sprache verstehen und sprechen zu lernen. Sie bringen Information über den neuen Lebensort und erleichtern den Zugang zum Arbeitsmarkt. Darum unterstützt T-Mobile Wohnquartiere der Caritas in ganz Österreich sowie weitere Initiativen mit hunderten mobilen Internet-Anschlüssen über HomeNet von T-Mobile.

Integration durch digitale Medien fördern


Ein großer Vorteil von Lern-Apps ist das individuelle Spracherlernen. Die von T-Mobile unterstützten Sprachlernanwendungen " hallo App Deutsch" und " hallo App Fußball“ von Phase6 vermitteln Kindern und Erwachsenen mittels Smartphones und Tablets schnell und effektiv den wesentlichen Grundwortschatz der deutschen Sprache.

Finanzielle Unterstützung der Caritas Lerncafés


Angekommen in der neuen Heimat geht es vor allem auch darum, wieder zu einem geregelten Alltag zu finden. Kinder und Jugendliche stehen dabei einer großen Herausforderung gegenüber: der Schule. Die Caritas bietet mit ihren „Lerncafés“ ein kostenloses Lern- und Nachmittagsbetreuungsangebot, um die notwendige Unterstützung zu geben. Österreichweit werden in 45 Lerncafés über 1.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren unterstützt. 2010 wurde das Caritas Lerncafé als „Best Practice“-Beispiel in die europäische Website für Integration aufgenommen.

Übernahme von Dolmetschkosten und Online-Dolmetschdienste


Behördengänge, Arztbesuche und das Ausfüllen von Formularen sind für Menschen, die erst dabei sind Deutsch zu lernen, eigenständig nur sehr schwer zu bewältigen. Daher braucht es vor allem in den ersten Monaten intensive Betreuung und Begleitung, um essenzielle Behördengänge durchführen zu können, medizinische Hilfe oder einfach Beratungsleistungen zu bekommen.

Das Siegerprojekt des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds (TUN) 2016, das zur weiteren Entwicklung den Hauptpreis gewonnen hat, stellt sich gleichfalls dieser Herausforderung. Das österreichische Startup „InterprAID“ ermöglicht es, Dolmetschdienste in einer Vielzahl von Sprachen einfach online zu buchen und über eine Konferenzschaltung in Anspruch zu nehmen. Damit steht künftig sozialen Einrichtungen, Gesundheitsdiensten ebenso wie Firmen und privaten Nutzern eine kostengünstige und einfache Möglichkeit zur Verfügung, um auch für Österreich seltene Sprachen übersetzen zu können.

Haus Jamal der Caritas


Neben der Ersthilfe an Bahnhöfen und Notunterkünften durch viele T-Mobile MitarbeiterInnen stellte T-Mobile WLAN und dringend benötigten Wohnraum für junge Menschen, die ohne Angehörige geflüchtet sind, zur Verfügung. Durch eine beeindruckende Spendenaktion bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von T-Mobile und einer Verdreifachung der Summe durch das Unternehmen konnte das Haus Jamal der Caritas im niederösterreichischen Lanzendorf errichtet werden – dank seiner Container-Bauweise eine kostengünstige und rasche Möglichkeit, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

34 Jugendliche, die ohne Familie in Österreich sind, haben im Haus Jamal ein neues Zuhause gefunden. Neben einem Ort des Ankommens nach der Flucht bietet die Caritas den Jugendlichen Unterstützung beim Aufbau eines eigenständigen Lebens in Österreich. Dazu gehören Behördenwege, Betreuung im schulischen Alltag, Organisation von Deutschkursen und Lernhilfe und die Organisation von Freizeitgestaltung. T-Mobile begleitet die Jugendlichen ein Stück ihres Weges und hält regen Kontakt zum Haus Jamal.

Selbstverständlich international


Für T-Mobile – als Teil eines weltweit tätigen Konzerns – ist es selbstverständlich geworden, mit Menschen aus vielen Herkunftsländern zusammen zu arbeiten. Wir sehen Diversität in jeder Hinsicht als eine Chance, aus einer Vielzahl von Begabungen und Erfahrungen ein starkes Unternehmen zu bauen. Manche MitarbeiterInnen, die heute erfolgreich in leitenden Management-Funktionen tätig sind, haben ihre Ausbildung und beruflichen Weg als Flüchtlinge begonnen. Heute sind sie voll integrierte Kolleginnen und Kollegen, die in Österreich eine neue Heimat gefunden haben. Schon seit 2010 bilden wir darum in Zusammenarbeit mit der Initiative lobby.16 Lehrlinge aus, die als unbegleitete jugendliche Flüchtlinge nach Österreich kommen.

Egal ob es sich um Geschlecht, Herkunft oder Weltanschauungen handelt: Was uns verbindet ist unser Einsatz für unsere Kundinnen und Kunden, die besten Kommunikationslösungen und das beste Service anzubieten. Ausführliche Information darüber, wie T-Mobile Austria seine soziale Verantwortung umfassend wahrnimmt, finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.



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