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Surfen
ohne Sorgen

in ganz Europa.

Im Urlaub surfen ohne Sorgen, zum Fixpreis: Mit den Travel & Surf-Datenpaketen von T-Mobile.

Surfen ohne Sorgen mit Dariadaria und New Kiss on the Blog.

Für wen könnte mobiles Internet in ganz Europa wichtiger sein als für Blogger, die ständig unterwegs sind und dabei ihre Community auf dem Laufenden halten wollen? Deshalb schicken wir die zwei österreichischen Blogger Maddie vom Blog dariadaria.com und Jean-Claude von newkissontheblog.com zu jeweils zwei europäischen Destinationen. Damit sie sich dabei beim Surfen keine Sorgen um hohe Roamingkosten zu machen brauchen, haben sie Travel & Surf mit im Gepäck. Täglich mit dem Travel & Surf Medium-Paket mit 50 MB für 24 Stunden ausgestattet werden sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Travel & Surf-Reisetagebuch berichten.

Im Urlaub surfen ohne Sorgen, zum Fixpreis: Mit den Travel & Surf-Datenpaketen von T-Mobile.

Jetzt posten und gewinnen:

Posten Sie jetzt ein Urlaubsfoto auf Instagram mit #travelandsurf und hängen Sie gleich noch einen Urlaub dran. Denn mit etwas Glück gewinnen Sie mit Ihrem Bild einen Reisegutschein im Wert von € 1.500.

Teilnahmebedingungen

Wie viel wofür?
Der Datenverbrauch unserer Blogger.

Informieren Sie sich darüber, wofür Maddie und Jean-Claude das meiste Datenvolumen im Ausland verbraucht haben, und checken Sie, wie hoch Ihr eigener Bedarf ist.

Reisetagebuch:
Maddie

i
Name:
Madeleine Alizadeh
Alter:
25
Bloggt über:
Mode, Nachhaltigkeit, Veganismus und Reisen
Wien, 03.08.2015
Meine Tipps zum Datenverbrauch mit Travel & Surf

Ein paar Wochen ist es her, dass ich von meiner Europareise mit T-Mobile zurück in Wien gelandet bin. Das Travel & Surf Paket mit 50 MB auf dieser Reise zu testen, war auch für mich privat interessant, da ich beruflich oft nur wenige Tage im Ausland bin. Bis zu meiner Reise, die mich nach Kopenhagen und an die Amalfiküste führte, wusste ich gar nicht, was ich mit so einem 50 MB Datenroaming Paket pro Tag alles machen kann. Für meine beruflichen Zwecke ist es am wichtigsten, dass ich gelernt habe, wie wenig Datenvolumen reine Text-Mails verbrauchen. Es handelt sich hier wirklich um Datenmengen im KB-Bereich. Das heißt, wer viel per Mail kommuniziert, kommt dafür mit den 50 MB pro Tag sehr gut aus. Ist man nicht beruflich, sondern für Ferien und Sightseeing in Europa unterwegs und benutzt somit mehr Karten- und Reise-Apps wie Trip Advisor oder Happy Cow, muss man ein bisschen aufpassen. Die nötigen Infos für Besichtigungen usw. sollte man eher im Hotel-WLAN recherchieren, damit man sich die MB für wirklich Wichtiges spart. Da sind 10 MB schon mal schneller weg. Wer Fotos aus dem Urlaub an Freunde und Familie verschicken möchte: keine Sorge, es verbraucht maximal circa 1 MB pro Foto, da gehen sich am Tag einige aus. Ähnlich verhält es sich mit den Foto-Posts auf Social Media Kanälen: solange man nicht zu oft seinen Feed durch scrollt, hält sich z.B. bei einem Foto-Upload auf Facebook die verbrauchte Datenmenge bei 1 MB.

Neapel, 07.07.2015
Neapel

Der letzte Tag meiner Europareise! Von Amalfi aus fahre ich nach Neapel, wo ich zuletzt Silvester verbracht habe. Die Stadt gehört ebenfalls zu meinen Favoriten in Europa und ich freue mich schon richtig auf eine Pizza. Durch die engen Gassen gehend führt mich Google Maps zur Pizzeria Brandi, die Pizzeria wo vor über 110 Jahren die erste Pizza Margherita erfunden wurde. Dort angekommen muss ich erst mal 30 Minuten auf der Warteliste verharren bevor ich mich setzen darf. Für mich kommt natürlich nur Pizza Marinara in Frage und als ich den ersten Bissen mache glaube ich ich bin im Himmel!

Den Abend lasse ich beim San Martino Kloster, das an der Spitze des Vomero Hügels gelegen ist, ausklingen. Der Panoramablick über die Stadt ist einfach wunderschön und gibt mir bisschen Zeit die letzten 8 Tage Revue passieren zu lassen. Jetzt weiß ich vor allem eines: Reisen und Internet am Handy vertragen sich besser als ich bisher dachte. Ich kann mit 50MB einige Instagram Fotos hochladen und auch den Feed durchscrollen, ich kann haufenweise E-Mails lesen und WhatsApp Nachrichten liegen sowieso nur im KB-Bereich. Happycow oder TripAdvisor nutzen braucht ca. 10 MB, eine wichtige Information für mich da ich die Apps im Urlaub echt oft nutze.

Capri, 06.07.2015
Von Amalfi nach Capri

Das bisherige Highlight meiner Travel & Surf Europareise: die Bootsfahrt von Amalfi nach Capri! Ich hätte mir nie gedacht, dass es nur so kurz dauert um die Insel per Boot zu erreichen! Capri selbst ist zwar leider sehr touristisch, wenn man etwas mehr davon sieht denke ich aber dass es auch ruhigere Ecken gibt. Die Bootsfahrt hat mir übrigens eine echt gute Farbe verpasst und wenn ich wieder in Wien bin kann ich dann noch lange an dieses schöne Erlebnis denken!

Was mich voll gefreut hat: selbst am Boot hatte ich Handyempfang und konnte einige Fotos auf Instagram hochladen. Gestern ging zwar ein 50 MB Datenpaket drauf, ohne dass ich das Handy benutzt habe, ich nehme mal an das war aufgrund von Aktualisierungen im Hintergrund. Sonst komme ich sehr gut aus und bin erstaunt wie viel man mit 50 MB empfangen und senden kann!

Amalfi, 05.07.2015
La dolce vita!

In meiner Wahlheimat Italien fühle ich mich so richtig wohl - nicht nur weil ich die Sprache beherrsche, sondern auch weil ich das gemütliche Leben hier so mag. Am ersten Tag an de Amalfiküste habe ich mir gleich mal zum Frühstück Pizza Marinara gegönnt und bin durch die Straßen flaniert. Ein Geschäft neben dem anderen, manche touristischer, manche weniger. Besonders shoppingtechnisch gefällt es mir hier: es gibt ganz viele kleine Läden in italienischer Handarbeit gefertigte Mode anbietet. Vor allem die Leinenstücke gefallen mir besonders gut und in einer Boutique gönne ich mir den ersten Kauf dieser Reise: eine weiße Leinenhose.

Da es in Italien weitaus weniger Wifi Hotspots gibt bin ich hier umso mehr auf mein Roamingpaket angewiesen. Mit den 50 MB am Tag habe ich mir die besten Restaurants auf TripAdvisor angesehen, wiedermal 4 Instagram hochgeladen, mit meinem Freund gewhatsapped und ihm ein paar Fotos geschickt. Aber nicht zu viele, denn als Italiener ist er ziemlich traurig dass ich hier sein darf und er in Wien bleiben musste! Ich bin aber trotzdem überglücklich hier sein zu dürfen, denn die Amalfiküste ist wirklich ein besonders schönes Fleckchen der Welt.

Amalfi, 04.07.2015
Zeit für einen richtigen Strandurlaub

Zeit wird es für richtigen Strandurlaub! Deswegen fliege ich von Kopenhagen nach Rom, von Rom nehme ich den Zug nach Neapel, um von dort mit einem Mietauto die kurvige Amalfiküste zu fahren. Mein 50 MB Datenpass rettet mich wieder einmal, als das Autonavi den Geist aufgibt und bringt mich sicher ins Hotel Amalfi, mitten im Ort. Ich bin zwar erst um Mitternacht hier angekommen, es ist aber genau so wie ich es mir vorgestellt hatte: atemberaubend. Die steile Küste, geziert mit alten, bunten Häusern die regelrecht in die Berge reingebaut wurden. Die Küste ist bekannt für seine großen, gelben Zitronen und das kristallklare Wasser. Ein romantischeres Örtchen als die Amalfiküste kann ich mir nicht vorstellen!

Für die Amalfiküste habe ich mir wie immer eines vorgenommen: essen! Italien ist bekannt für sein gutes Essen und keine Gegend eignet sich mehr um la dolce vita zu genießen. Außer essen möchte ich vor allem am Strand liegen, lesen, einfach mal ein bisschen abschalten und vielleicht auch mal ein Boot mieten und auf das Wasser raus fahren.

Bisher bin ich auch sehr gut mit meinen Datenpaketen ausgekommen. Ab und zu habe ich zu viele Instagram Bilder hochgeladen, aber vor allem normale E-Mails verbrauchen wesentlich weniger Datenvolumen als erwartet. Was ich aber gemacht habe: mobile Datenverbindungen von manchen Apps ausgeschalten. Auf WhatsApp bekomme ich zum Beispiel in diversen Chats mit Freunden oft Fotos oder Videos zugeschickt, das heißt sobald ich mit dem Internet verbunden bin, werden diese runtergeladen. Also habe ich WhatsApp so eingestellt dass Daten nur bei Wi-Fi Verbindung geladen werden - damit spart man einiges!

Kopenhagen, 03.07.2015
Freistadt Christiania

When in Rome do as the Romans do: deswegen bin ich am 3. Tag meiner Europareise fahrend unterwegs. In Kopenhagen besitzt nämlich jeder Mensch ein Fahrrad und benutzt es auch. Die Dänen sehen beim Fahrrad fahren unheimlich stylish aus und trotzen jeder Wetterlage auf ihren schönen Fahrrädern. Weil Kopenhagen so klein ist bin ich auch viel schneller an meinem ersten Ziel als erwartet: dem Flagshipstore des dänischen Labels Han Kjobenhavn. Das Herrenbekleidungslabel das 2008 sein Debut feierte hat inzwischen auch in Paris und New York Dependancen aufgemacht. Vor allem das Interior beeindruckt mich - eine Mischung aus skandinavischem „less is more“ gemischt mit Vintage Items.

Später radle ich durch die ganze Stadt, über die Brücke, zum ersten Highlight meiner Kopenhagen Reise: Christiania. Der Freistadt Christiania ist eine von den dänischen Behörden staatlich geduldete autonome Gemeinde, die seit 1971 besteht. Früher war Christiania eine Kaserne mit riesigem Areal, das verlassen und schließlich 1971 besetzt wurde. In Christiania treffe ich Lasse, einen Mitbewohner der Gemeinde. Er zeigt mir den „Milky Way“, die Straße in der er lebt, und sein Loft im Dachgeschoss des Gebäudes.

Den Tag lasse ich am Roten Platz in Nørrebro ausklingen, die 7km Fahrradfahrt führt mich wieder durch neue Teile der Stadt, die ich bisher noch nicht kannte. Der rote Platz ist ideal für ein paar Fotos mit meiner analogen Lomo Kamera, die ich auf jeder Reise dabei habe. Der Akku von meinem iPhone ist nämlich auch schon wieder leer, obwohl ich heute sogar noch ein paar MB meines Datenpaketes übrig gehabt hätte.

Kopenhagen, 02.07.2015
Kopenhagen du wunderschöne Stadt!

Sonne, entspannte Menschen die auf Booten sitzen und Wein trinken, fröhliche Kinder die Seifenblasen nachjagen - es ist ein wahrer Elfenbeinturm hier! Mit einem neuen 50MB Travel & Surf Paket erkunde ich am Donnerstag die Stadt. Meine erste Anlaufstelle ist das 42 Raw im Zentrum. Das vegane Rohkostbistro hat eine fantastische Auswahl an Salaten, Rohkost Pizza oder Lasagne, Smoothies aber auch Süßspeisen. Ich verdrücke eine Lasagne, einen Salat und zwei (!) Blueberry Crumbles mit Cashewcreme! Nomnomnom! Das Foto dazu habe ich übrigens gleich auf meinen Instagram Kanal hochgeladen.

Google Maps führt mich in die Innenstadt (ok, die 200 Meter hätte ich auch mit etwas Menschenverstand richtig laufen können), wo ich Verdauungssport auf meine Art mache und die Seifenblasen eines Straßenkünstlers zerplatze. Ich bin wohl die Älteste unter den ganzen Kindern die kreischend mitspielen :-).

Anschließend kaufe ich mir ein Ticket für eine Bootsstadtrundfahrt. Karsten unser Tourguide spricht abwechselnd in Dänisch, Englisch und Italienisch, baut zwischendurch ziemlich gute Witze ein und ist einfach der Knüller! Nach einer Stunde Bootsfahrt vorbei an der Oper, durch die Grachten und wieder am Anlegepunkt angekommen, steige ich leicht schwankend aus. Als ich plötzlich zwei große, weiße Bären sehe, glaube ich kurz etwas seekrank zu sein, sehe jedoch beim zweiten hinschauen, dass es zwei riesige, weiße Hunde sind. Natürlich hole ich mir sofort eine Runde Kuscheln, lade ein Foto mit meinen neuen besten Freunden auf Instagram hoch und muss dann gleich wieder weiter zu Simple Raw, wo ich Peter, den Besitzer des größten veganen Rohkostrestaurants Skandinaviens, treffe. Ausklingen lasse ich den Abend im Tivoli, dem Vergnügungspark mitten in der Stadt. So die Draufgängerin bin ich ja doch nicht, also lasse ich die Achterbahn bleiben und fahre eine Runde mit der Geisterbahn - das ist ohnehin schon Adrenalin genug für mich! Mit dem Datenpaket bin ich heute nicht ganz ausgekommen - gegen 18 Uhr waren die 50MB aufgebraucht, was in Copenhagen nicht weiter schlimm war, weil es auch einige Wifi Punkte gibt!

Kopenhagen, 01.07.2015
Endlich ist der Tag gekommen: unsere Europareise geht los!

Ich treffe Jean-Claude am Flughafen, aber da ich etwas spät dran bin, bleibt nicht viel Zeit. Ich drücke ihn noch einmal fest und er winkt mir hinterher als ich Richtung Security gehe. Für ihn geht es ab nach Barcelona, ich darf nach Kopenhagen: eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Erst letztes Jahr war ich dort, aber leider nur einen Tag. Dementsprechend viel habe ich also nachzuholen! Auf meiner Liste stehen vegane Restaurants, das berühmte Tivoli, ein paar coole Shops und natürlich der Hafen Kopenhagens.

Es ist 16:55 Uhr und ich lande in Kopenhagen. Am Flughafen gibt es Wifi und ich wähle mich sofort ein, um ein paar wichtige E-Mails zu checken. Als ich den Flughafen verlasse, wird mein Wifi Signal immer schwächer und ich aktiviere meinen Travel & Surf Pass. Als Bloggerin leide ich unter chronischem Massendatenverbrauch - letztes Monat musste ich meinen 7GB Business Tarif auf 15GB aufstocken, weil Snapchat & Co. richtige Datenfresser sind. Ich bin also echt neugierig, wie ich mit 50MB auskomme und so richtig wissen, wie viel das ist, tue ich eigentlich auch nicht!

Ich checke im Hotel nahe des Bahnhofs ein, frische mich kurz auf und gehe zum Dinner ins Simple Raw, einem veganen Rohkostrestaurant, dass ich über meine App “Happy Cow“ gefunden habe. Die App habe ich auf Reisen immer in Gebrauch, da sie vegane oder vegetarische Restaurants und Shops in der Umgebung scannt. Ich glaube aber nicht, dass die App so viel Datenvolumen verbraucht! Beim Essen lade ich ein Foto auf Instagram und hab schon bisschen Angst, dass damit der Großteil meines Paketes weg ist. Noch bin ich aber auf der sicheren Seite - das Internet geht noch.

Weil es in Kopenhagen auch um 22:30 noch relativ hell ist, lasse ich den Tag am Wasser ausklingen, lade innerlich nochmal meine Batterien auf und ehrlich gesagt freue ich mich auch schon richtig auf mein Bett. Die letzten Wochen waren sehr anstrengend für mich und so einen Urlaub habe ich mir glaub ich redlich verdient. Am Weg nach Hause checke ich nochmal meinen Pass: 43MB habe ich heute verbraucht. Dafür, dass ich ständig auf Instagram rumgehangen bin, E-Mails gecheckt habe und ein paar Dinge im Internet nachgeschlagen habe – besser als erwartet!

Kopenhagen, 01.07.2015
Los geht das große Abenteuer mit @tmobileat!

Ich bin die nächsten acht Tage auf Reisen in Europa: einmal Stadt, einmal Strand. Los geht es mit Kopenhagen - eine meiner Lieblingsstädte. #travelandsurf

Reisetagebuch:
Jean-Claude

i
Name:
Jean-Claude Mpassy
Alter:
29
Bloggt über:
Fashion, Street-Style und seine täglichen Inspirationen
Wien, 03.08.2015
Meine Tipps zum Datenverbrauch mit Travel & Surf

Direkt von Portugal ging es für mich ja nach Berlin zur Fashion Week weiter... auch dort habe ich das Travel & Surf 50 MB Paket benutzt, wobei ich die meisten Sachen für die Fashion Week schon in Portugal klar gemacht hatte und vor allem Berlin so gut kenne, dass ich die MB-fressenden Aktionen - wie zum Beispiel Google Maps online benutzen oder per Trip Advisor Restaurants checken - getrost lassen und mir damit einiges an Datenvolumen pro Tag sparen konnte. Wie ich bereits auf meiner Reise durch Barcelona und Lagos berichtet hatte, kosten Mails ja zum Beispiel kaum Datenvolumen... die kann man gechillt schreiben und beantworten. Ich habe natürlich auch in Berlin viele Fotos gemacht, unter anderem von meinen favorite Outfits auf den Modeschauen und sie über meine Channels gepostet - alles problemlos, ein Bild-Upload kostet ja nur 1 MB. Von Beginn an der Europareise und auch während meines Berlin-Trips habe ich ziemlich viel mit meinen Freunden in Wien herumgeschrieben, auch das war nie ein MB-Fresser. Wichtig zu wissen war nach meinem Barcelona-Portugal-Trip, dass ich gewissen Aktionen - eben zum Beispiel Wege per Online-Karte finden oder gewisse Sachen im Web recherchieren - besser nicht mit dem Datenroaming Paket mache, sondern eher abends im Hotel raussuche und plane, damit ich für den restlichen Tag mit genügend MB ausgerüstet bin. Einiges gelernt und geil war’s!

Lagos, 07.07.2015
Am letzten Tag starte ich nochmal so richtig durch!

Gestern war ja ein eher relaxter Strandtag, deshalb wünsche ich mir heute nochmal so richtige Action hier an der Algarve. Ich benutze Trip Advisor, um eine Surfschule ausfindig zu machen, was bei 5 Minuten Recherche circa 1,5 MB verbraucht, solange man nicht viele Bilder durchklickt. Bei Anruf stellt sich heraus, dass alle Kurse schon seit Wochen ausgebucht sind, deshalb nehme ich mein Glück selbst in die Hand und hole mir ein Surfbrett und einen Neoprenanzug beim Verleih - wird schon nicht so schwierig sein.

Surfen ist anstrengend, deshalb geht’s jetzt an die Restaurant-Suche. Ich weiß ja, dass die Suche mit Google Maps einiges an Datenvolumen frisst, aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Da läuft auch schon mein Travel & Surf Paket ab. Egal, ein kleiner Snack aus dem Supermarkt muss reichen.

Mit einem neuen Datenpaket poste ich ein Foto meiner ersten Surfstunde auf Insta und Facebook. Kostet mich bloß 1,8 MB - ist ok. Zufällig entdecke ich beim Vorbeifahren ein Feld, auf dem man blo' cart fahren kann: Dafür muss Zeit sein! Fast baue ich einen Unfall, als ich vom Boden abhebe, aber was für ein Spaß!

Zum Abschluss meiner Europareise wünsche ich mir, dass die gesamte Crew ein Boot mietet, um zu den unfassbar geilen Meeresfelsen vor Lagos zu fahren. Wir verlaufen uns an den falschen Strandabschnitt, deshalb darf ich wieder Reiseführer spielen und suche online die richtige Anlegestelle - auch das schaffe ich mit 1,2 MB. Die Felsen und Höhlen vor Lagos sind beeindruckend und ich kann es kaum fassen, als ich die Möwenfamilie wiedersehe, die ich 2 Tage zuvor am Strand kennengelernt habe. Das muss Schicksal sein!

Lagos, 06.07.2015
Strand, Strand und nochmal Strand!

Heute mache ich mal richtigen Strandurlaub mit allem Drum und Dran. In der Früh beginne ich ein neues Travel & Surf Paket - gestern habe ich mit der Restaurantsuche (immerhin habe ich erfolgreich zum 'A Sagres' gefunden) zu viel Datenvolumen verbraucht. Wie gesagt, Google Maps frisst unendlich viele MB, wenn man es in der Online-Version benutzt. Dafür wär‘ vielleicht das größere Paket mit 200 MB besser… Heute versuche ich, sparsamer mit meinen MB umzugehen: eher Laissez-Faire. Gleich in der Früh schmeiße ich mich in den Pool - eine gute Einstimmung für den Strand und bequemer Morgensport.

Am Strand checke ich meine Mails: 22 im Posteingang... die Fashion Week in Berlin steht an... freue mich schon. Bei der Beantwortung aller Mails verbrauche ich circa 780 KB, also echt nicht viel. Danach schmeiße ich mich in die Wellen Portugals.

Spaß muss sein. Immer. Ich checke mal das Wetter, weil ich unbedingt Surfen lernen möchte. Die Flut ist so stark hier in Lagos, dass ich vermutlich abdriften würde wie ein Blatt im Wind, eher suboptimal. Die kurzen Wetter- und Wellenchecks kosten mich 4 KB - ist verkraftbar.

Surfen für morgen gecheckt - jetzt habe ich Hunger. Das Restaurant Camilo in Lagos soll der Hammer sein. Ich schaue mal online nach, wohin genau ich gehen muss und verbrauche weitere 3,4 MB meines Datenpakets. Das Essen dort ist Spitze; mein Thunfischburger bei Sonnenuntergang ist einfach Wahnsinn.

Lagos, 05.07.2015
Ab heute heißt es: Entspannen am Strand von Portugal!

Portugal ist landschaftlich ganz anders als Spanien. Hätte ich mir so krass nicht gedacht.

Ich starte gleich bei Ankunft ein neues Travel & Surf-Paket, das Bloggerleben besteht eben aus Posten, Posten und nochmal Posten. Da sind 50 MB schneller verbraucht als gedacht ;-)

Unterm Strich kann ich nach meinen Erfahrungen der letzten Tage sagen: Mit 50 MB pro Tag kann ich Restaurants recherchieren und den Weg dorthin finden (sind ca. 10 MB, wenn man die Reviews durchliest), einen Blogeintrag mit Fotos posten (ca. 15 MB), meinen Freunden Fotos von den Buchten an der Algarve per Whatsapp schicken (KB-Bereich) und ein paar geschäftliche Erledigungen per Mail abschließen.

Abgesehen davon, verwende ich gerne Shazam. Aber das frisst kaum MB, nicht mal ein halbes pro Nummer. Instagram jedoch ist eine MB-Falle. Jedes Mal, wenn ich den Feed lade, läuft mein 50 MB Paket ab – das sollte ich dann vielleicht doch über Wi-Fi erledigen.

Die Strände und Buchten hier an der Algarve sind der Wahnsinn. So an einer Klippe zu sitzen und 40 Meter abwärts auf die brechenden Wellen zu schauen ist unbezahlbar. Ich mache ein Foto und schicke es meinem besten Kumpel. Per WhatsApp verbraucht das zum Glück nur wenige MB.

Nach einem satten Sightseeing Programm in Barcelona, entspanne ich ein bisschen am Strand. Morgensport findet erst morgen wieder statt.

Lagos, 04.07.2015
Ankunft an der Algarve

Ich bin - nachdem ich Stefano und Max' Tipps fürs barcelonesische Nachtleben nachgegangen bin - etwas weniger fit als sonst, es ist der gewohnte "Tag danach". Laufen wird heute nicht stattfinden.

Heute ist die Weiterreise nach Portugal und so wie es Tradition ist, muss ich am El Prat Richtung Gate laufen, weil ich sonst den Flieger verpasse.

In Faro angekommen reaktiviere ich meine mobilen Daten, ich will nachschauen, wie lange wir zum Hotel brauchen und wohin wir überall in den nächsten drei Tagen fahren werden. Funktioniert hier einwandfrei. Wie die Erfahrung der letzten zwei Tage in Barca gezeigt hat: Google Maps sollte man mit Roamingpaketen nicht ewig lange benutzen, frisst zu viele MB, bei den Einheimischen nachfragen kommt billiger. Surfen hingegen kostet mich heute nur 2 MB.

Im Vergleich zum Barcelona Wetter ist die Temperatur hier in Faro eine Erlösung, viel Wind und weniger Luftfeuchtigkeit. Ich sehe mir online die Altstadt durch - durch Lagos chillen und am Weg was essen, das wär's jetzt! Verbrauche dabei nur wenige MB.

Zurück im Hotel arbeite ich an meinen Postings. Da in meinem Zimmer das WLAN kurzzeitig down ist, gehe ich über Hotspot und die mobilen Daten. Muss jetzt mein zweites 50MB-Paket des Tages aktivieren, um mir einen Plan für morgen zu machen.

Barcelona, 03.07.2015
Ein neuer Tag in Barcelona.

Wie auch schon gestern hält es mich nicht allzu lange im Bett. Es ist warm und ich bleibe meinem morgendlichem Programm treu. Also rein ins Sportgewand und auf zum Strand. Bei der Kulisse macht Sport definitiv Spaß.

Zurück im Hotel gibt's ein kurzes Frühstück bevor auch schon der kulturelle Teil des Tages beginnt.

Da ich pro Tag mit 50MB Datenvolumen auskommen muss, muss ich die üblichen Spielereien und das Durchscrollen bei Instagram und Facebook unterlassen, das verbraucht wahnsinnig viel Datenvolumen... nicht so einfach. Um Informationen zu googeln, reicht es jedoch allemal. Da wir jetzt ins MACBA fahren, habe ich mich vorher schon einmal über die Ausstellungen informiert. Liest sich auf jeden Fall toll. Ich bin gespannt!

Ich bin im MACBA, dem Museum für zeitgenössische Kunst Barcelonas.
Alleine die Skater vor dem Museumsplatz sind eine Attraktion für sich. Drinnen geht es dann doch etwas ernster zu als ich dachte. Viele der dort ausgestellten Werke und Installationen haben einen politischen oder sozialkritischen Hintergrund, der einen doch etwas mitnimmt.

Nichtsdestotrotz gefällt es mir super. Was wäre die Welt auch ohne Kreativität?!

Am Nachmittag sind wir in einem Restaurant, auf das ich mich schon länger gefreut habe: das Xemei. Das Essen hier ist fantastisch und die Besitzer Stefano und Max, ein aus Italien stammendes Brüderpaar, lassen es sich nicht nehmen, uns nach dem Essen ein wenig Gesellschaft zu leisten und uns über ihr Leben und ihre Arbeit zu berichten. Echt zwei tolle Kerle! Zum Abschluss habe ich noch ein paar Tipps fürs Nachtleben Barcelonas bekommen.

Nach dem Essen bleibt keine Zeit für Siesta… wir fahren an einen Ort, den ich als ehemaliger Fußballspieler unbedingt sehen wollte - das Camp Nou, Heimstätte des FC Barcelona. Ich habe schon viele Stadien gesehen, doch dieser Anblick ist einfach atemberaubend. Ein kurzes Update mit Bild per Facebook muss sein. Frisst auch nicht allzu viele MB. Ein halbes, um genau zu sein.

Am Abend gönnen wir uns in einer feinen Bar in El Born noch ein paar Drinks und genießen den letzten Abend hier.

Barcelona, 02.07.2015
Ich erkunde Barcelonas schönste Ecken und mit Travel & Surf finde ich selbst versteckte Geheimtipps.

Frisch und ausgeschlafen entscheide ich mich nach dem Aufstehen für eine kurze Sport-Session im Hotel. Anschließend gibt’s ein kleines Frühstück, um gestärkt in den Tag zu starten. Als erstes machen wir uns auf den Weg zum Krispy Cuts Barber Shop. Wie es der Zufall will, spricht der Besitzer perfektes Deutsch, da er mehrere Jahre in Nürnberg gelebt hat. Geschlagene 90 Minuten verbringe ich auf seinem Stuhl. Er frisiert mich, stutzt meinen Bart und weiht mich nebenbei in seine amerikanische Hip Hop Barber Kultur ein... Einfach ein cooler Typ mit einem coolen Shop, den ich jedem wärmstens empfehlen kann.

Frisch frisiert geh ich auf eine kleine Shoppingtour im Viertel El Born. Ein paar Stores sind mir gestern Nacht schon aufgefallen, nur hatten sie leider schon zu. Als erstes besuche ich den Sneaker Store Uöelker. Hier gibt's eine große Auswahl an speziellen und limitierten Schuhen. Ich entscheide mich für eine Military-Variante des Adidas Tubular. Ein Schuh, der noch in meiner Sammlung fehlt!

Danach geht's weiter ins Gothische Viertel in einen Store, auf den ich mich schon lange freue: Doshaburi. Ein von Japanern geführter Store, der High Fashion verkauft. Zu guten Salespreisen gönne ich mir hier ein Thom/Krom Shirt und ein paar Schuhe von Raf Simons. By the way: Um den Store zu finden, musste ich gefühlte Stunden, de facto 15 Minuten, Google Maps benutzen. Insgesamt habe ich hier 10MB vom Travel & Surf-Paket verbraucht. Schon etwas viel, aber Shopping ist Pflicht!

Nach dem ganzen Shoppingwahn kaufe ich mir erstmal ein Eis zur Abkühlung. Die Eis Factory gleicht irgendwie einem Handygeschäft. Überhaupt sind hier alle Süßigkeiten-Geschäfte sehr stylish und bunt. Das Auge isst eben mit.

Da Barcelona auch kulturell einiges zu bieten hat, schlendere ich weiter durch die engen Gassen des gotischen Viertels. Besonders imposant ist die Kathedrale am Pla de la Seu. Vor der Kathedrale steht eine 100 Meter lange Menschenschlange… ist wohl sehr beliebt dort drinnen. Ich wandere lieber weiter zum Placa Sant Jaume, wo einige beeindruckende Gebäude stehen - wirklich schön!

Zurück im Hotel machen wir uns für den Abend fertig. Der Chef des Restaurants Xemei hat uns in seine Weinbar "Bar Brutal“ eingeladen, um an einer Weinverkostung teilzunehmen. Der Wein schmeckt und das Essen ist unfassbar gut. Der Oberkellner bringt uns eine Top-Auswahl an besten Tapas des Hauses, da ist wirklich alles dabei! Ich habe die beste Burrata meines Lebens gegessen und den Abend perfekt ausklingen lassen… der perfekte Tagesabschluss!

Barcelona, 01.07.2015
Es geht los!

Der lang ersehnte Abreisetag ist endlich gekommen... wohlverdienter Urlaub nach monatelangem Durcharbeiten. Für Maddie und mich stehen jeweils eine Stadt- und eine Strandlocation auf dem Programm. Meine erste Destination ist Barcelona. Für Maddie geht's nach Kopenhagen. Nach einem letzten Treffen am Flughafen Wien trennen sich auch schon unsere Wege und der obligatorische Sprint zum Gate beginnt. Im Flieger halte ich einen Powernap und nach gefühlten 30 Minuten landen wir auch schon.

Es ist mein erster Besuch in Barcelona und schon die Taxifahrt hat es in sich. Der anfangs leicht nörgelnde und viel zu schnell sprechende Fahrer entpuppt sich bald als recht kommunikativ und hilfsbereit. Ich will das Travel & Surf Paket aktivieren, aber es klappt nicht auf Anhieb - ich bitte den technischen Support bei T-Mobile um Hilfe.

Unser Hotel liegt im Szeneviertel El Born. Nach der Ankunft bleibt mir kurz Zeit, um den Koffer auszupacken und mich frisch zu machen. Anschließend geht es raus. Es ist immer noch warm, jedoch super angenehm! Nach einem chilligen Spaziergang durch die Gassen Barcelonas haben wir ein feines Restaurant gefunden und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Nach nur kurzer Zeit erhalte ich auch den Rückruf vom technischen Support: Es stellt sich heraus, dass es aufgrund einer Geräte-Einstellung nicht funktionierte – denn bei iPhones muss man den Punkt „EU-Internet“ deaktivieren, um das Datenpaket nutzen zu können. Endlich geht's los mit Surfen! Mehr von meinen Abenteuern beim Daten-Roaming morgen hier im Reisetagebuch.

Barcelona, 01.07.2015
Tag 1 meiner Europareise mit T-Mobile ist gestartet:

Meine erste Destination ist Barcelona, für Maddie geht es nach Kopenhagen.
Freue mich auf eine super Stadt mit Sonne und Strand! #travelandsurf

So surfen Blogger und Kunden ohne Sorgen.