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T-Mobile Austria ist mit rund 4 Millionen Kunden und rund 1.300 Mitarbeitern der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs. Das Unternehmen lebt den Slogan „DAS VERBINDET UNS“ und bietet ein umfassendes Produktportfolio rund um Smartphones, Tablets, Services und Applikationen bis hin zu Machine-to-Machine-Anwendungen.

Im September 2014 startete T-Mobile mit dem revolutionären „Wie-ich-will-Prinzip“ eine völlig neue Tarifstruktur nach dem Baukastenprinzip, bei dem Tarif und Smartphones getrennt abgerechnet werden und mit JUHU!, (jährlich unkompliziert Handy upgraden) ein jährlicher Wechsel von Endgeräten möglich ist. Alle Geräte – sei es Tablet, Handy oder Router – sind seit September ohne SIM-Lock und Kunden wird somit „Freiheit-wie-ich-will“ geboten. Mit WOW (Wunschprogramm ohne warten) brachte T-Mobile im Februar 2015 als erster Mobilfunker Österreichs mit Netflix Video-Streaming ins LTE-Netz und startete mit dem Rückkauf von gebrauchten Handys und Tablets.

Erstmals seit dem Jahr 2006, als die Telekommunikationsindustrie in Österreich ihren höchsten Gesamtumsatz verzeichnete, zeigt das Ergebnis des Finanzjahres 2014 von T-Mobile Austria deutliche Zeichen der Stabilisierung. Der Umsatzrückgang verlangsamte sich auf 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nachdem er 2013 gegenüber 2012 noch bei 5,7 Prozent lag. Hingegen gelang dank effizienter Kostenkontrolle ein deutliches Wachstum beim Ergebnis. T-Mobile Austria verzeichnete in dem am 31. Dezember 2014 zu Ende gegangenen Finanzjahr 2014 einen Gesamtumsatz von 815 Millionen Euro (2013: 828 Mio. Euro), ein Minus von 1,6 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Das bereinigte EBITDA konnte um 9,9 Prozent auf 211 Millionen Euro zulegen (2013: 192 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) betrug 59 Millionen Euro (2013: Minus 270,6 Mio. Euro, im Wesentlichen infolge einer Unternehmenswertabschreibung aufgrund der hohen Frequenzgebühren). Bereinigt um Sondereffekte stieg das EBIT (adjusted EBIT) im Berichtszeitraum auf 64 Millionen Euro (im Vergleich zu 33 Mio. Euro 2013).

Nachdem T-Mobile mehrfach als „beliebtester Netzbetreiber“ von den Leserinnen und Lesern des Fachmagazins Connect und dem Technikportal Futurezone gekürt wurde, erhielt das T-Mobile-Netz 2012 und 2013 von unabhängigen Testern von Connect die Note „Sehr gut“ und belegte mit der besten Sprachtelefonie Österreichs Platz Eins. Im Jahr 2014 wurde das T-Mobile-Netz zum „schnellstes LTE-Netz Österreichs“ vom Smartphone-Magazin gekürt. Weiterführende Informationen im 0676-Blog .


schnellstes LTE
Das Jahr 2015 steht bei T-Mobile ganz im Zeichen des weiteren zügigen LTE-Ausbaus. Derzeit werden jede Woche rund 50 neue LTE-Stationen ans Netz angeschlossen, zusätzliche 2.000 Stationen im Jahr 2015. Dank dieser Investitionsoffensive wird T-Mobile bis Ende des Jahres 2015 bereits 9 von 10 Österreichern LTE-Breitband anbieten können, Ende 2016 werden mehr als 95 Prozent der österreichischen Bevölkerung LTE empfangen können. Damit dieser rasante Ausbau des Mobilfunknetzes nicht zu Lasten der Umwelt erfolgt, wird das Netz von T-Mobile seit Anfang 2015 gänzlich emissionsfrei betrieben. Weitere Informationen im Reiter „Das T-Mobile Netz“ .
T-Mobile trägt als Telekommunikationsunternehmen eine besondere wirtschaftliche Verantwortung in Österreich. Das Unternehmen bietet einen wesentlichen Teil der Infrastruktur des Landes, dessen verlässliches Funktionieren die Voraussetzung für den Erhalt unseres hohen Lebensstandards ist. Ob es darum geht, die Logistik der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sicherzustellen oder eine Banküberweisung zu tätigen, den Babysitter für den Abend oder einen Arzttermin zu organisieren, für den Abflug in den Urlaub einzuchecken oder Geburtstagswünsche per SMS zu senden – ohne die Dienste der Telekommunikation ist das Leben in der modernen Informationsgesellschaft kaum noch vorstellbar.
T-Mobile reagiert monatlich auf 485.000 Kundenanfragen von T-Mobile- und tele.ring-Kunden – am Telefon, per E-Mail, im T-Mobile Forum und auf den zahlreichen Social-Media-Kanälen. Tag für Tag 16.000 Anfragen: Jede einzelne Rückmeldung wird von den Experten des Kundenservice beantwortet und ausgewertet. Kundenzufriedenheit ist letztlich die Summe aller Erfahrungen, die ein Kunde mit einem Unternehmen macht: von der Werbung, den Shops, den Angeboten und dem Service bis hin zum Kernprodukt, dem Mobilfunknetz, das rund um die Uhr in hoher Qualität funktionieren muss. Nur wenn am Ende des Tages Kunden mit all diesen Erfahrungen zufrieden sind, kann es auch T-Mobile sein.

We Love Service
Fachwissen aufbauen, Kreativität in die richtigen Bahnen lenken, Führung lernen und Teil eines internationalen Konzerns sein – das bedeutet berufliche Entwicklung bei T-Mobile. Eine ausführliche Einführungsphase, Zielemanagement, Mitarbeitergespräche und individuelle Entwicklungspläne sind für T-Mobile selbstverständlich. Gerade in einem hektischen und sehr schnellen Berufsalltag sind Impulse zur Weiterbildung eine wichtige Unterstützung. Das bietet der jährliche Development Day: wichtige Informationen über den umfassenden Weiterbildungskatalog sowie Tipps zu unterschiedlichen Themen – von der erfolgreichen Leitung von Besprechungen bis zur Entwicklung kreativer Lösungen. Seminare zu Moderation und Präsentation oder Konflikt- und Projektmanagement ermöglichen den T-Mobile-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten beständig weiterzuentwickeln.

Mehr Informationen zu Karriere bei T-Mobile
Internationale Jobbörse von T-Mobile
Facebook-Seite T-Mobile Austria Karriere

Best Place to Work
Wenn T-Mobile Geschäfte macht, wird auf Fairness, Integrität und Wertschätzung geachtet. Dabei geht es aber nicht nur um „Compliance“, also die Einhaltung von Recht und Gesetz, sondern auch um den fairen Umgang mit Geschäftspartnern, Kolleginnen und Kollegen oder Behörden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat T-Mobile klare Richtlinien eingeführt, die für alle Personen bei T-Mobile gelten – von der Geschäftsführung bis zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Shops. Konzernweite Compliance-Strukturen stellen sicher, dass Gesetze, Vorschriften und Verhaltenskodizes im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung auch eingehalten werden. In den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 standen Kampagnen, Schulungen und weiterführende Richtlinien zu einzelnen Regelungsbereichen des „Code of Conduct“ im Zentrum der Aktivitäten. Dazu gehörten unter anderem eine große, konzernweite Antikorruptionskampagne sowie zahlreiche dezentrale Compliance-Schulungen. Wichtige Verhaltensregeln gibt T-Mobile den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch mit aktuellen Richtlinien zu den Themen Beratung und Sponsoring in die Hand.
Compliance-Regeln machen nur Sinn, wenn Verstöße gegen sie bekannt werden damit sie angemessen geahndet und in Zukunft vermieden werden können. Zu diesem Zweck gibt es das Hinweisgeberverfahren „Tell me!“. Jeder, der von einem Compliance-Verstoß bei T-Mobile Kenntnis erlangt, kann über das Portal der Deutschen Telekom anonym und unkompliziert eine Regelverletzung oder auch einen begründeten Verdacht einer Verletzung von Rechtsvorschriften, Leitlinien und interner Richtlinien melden. Es ist sichergestellt, dass aufgrund des nach bestem Wissen und Gewissen gegebenen Hinweises keine Nachteile entstehen. Die Angaben werden streng vertraulich von speziell dafür ausgebildeten und zur Verschwiegenheit verpflichteten Personen recherchiert und überprüft. Anonyme Hinweise auf Fehlverhalten können per E-Mail an Tell-me@telekom.de oder an das elektronische Hinweisgeberportal „Tell me“

Vom ersten iPhone und Android-Gerät in Österreich bis zur ersten „Self-Service-App“ eines Mobilfunkanbieters, der Übernahme von tele.ring und Umbenennung von max.mobil zu T-Mobile.


Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Highlights der Unternehmensgeschichte eines der führenden Mobilfunkunternehmen Österreichs.



Das Jahr 2014

Das Jahr 2013

Das Jahr 2012

Das Jahr 2011

Das Jahr 2010

Das Jahr 2009

Das Jahr 2008

Das Jahr 2007

Das Jahr 2006

Das Jahr 2005

Das Jahr 2004

Das Jahr 2003
  • T-Mobile Austria startet UMTS-Netz
  • T-Mobile bringt den ersten Blackberry

Das Jahr 2002
  • Aus dem 1996 gegründeten max.mobil wird T-Mobile Austria
Seit August 2004 ist das T-Center in Wien der Hauptsitz von T-Mobile. Entworfen vom Planungsteam des Grazer Architekturbüros Architektur Consult ZT GmbH, umfasst das Gebäude eine Bruttogeschoßfläche von 134.000 m². T-Mobile ist der größte Mieter. Weitere Flächen werden u. a. von der Konzernschwester T-Systems genützt.

Die auffallende Architektur des T-Centers vom Architekten Günther Domenig hat in den vergangenen Jahren nicht nur in Österreich für Aufsehen gesorgt. Das Gebäude wurde 2006 mit dem Österreichischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet. Neben zahlreichen Auszeichnungen hat das T-Center auch einige Rekorde aufgestellt: größtes privates Bauvorhaben Österreichs, eine Rekordbauzeit von 26 Monaten, und während der Bauzeit waren ständig 1.200 Menschen auf der Rekordbaustelle beschäftigt.

Architekturführungen im T-Center
Für Architekturinteressierte werden auch Führungen im T-Center angeboten. Diese Führungen beinhalten eine Präsentation über die Architektur und einen Rundgang durch verschiedene Teile des Gebäudes inklusive Erläuterungen zum architektonischen und bau-/bürostrategischen Hintergrund. An einer Führung können mindestens 15 und höchstens 25 Personen teilnehmen. Für Führungen durch das T-Center wenden Sie sich bitte an das Architekturzentrum Wien.

Dr. Andreas Bierwirth ist seit September 2012 CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung bei T-Mobile Austria. Er leitet mit Thomas Kicker (Chief Commercial Officer), Stefan Groß (Chief Financial Officer) und Rüdiger Köster (Chief Technical Officer) die Agenden von T-Mobile Austria.

CEO UND VORSITZENDER DER GESCHÄFTSFÜHRUNG: DR. ANDREAS BIERWIRTH

Dr. Andreas Bierwirth, geboren am 8. Mai 1971 in Lünen/Deutschland, ist seit 1. September 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Austria. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Andreas Bierwirth Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster und promovierte zum Dr. rer. pol. am Institut für Marketing. Er war als stellvertretender Geschäftsführer der Eurowings ab 2002 für die Neupositionierung als Billigfluglinie und das Rebranding der Lufthansa-Tochter zu Germanwings verantwortlich, die er ab 2004 leitete. Nach zwei Jahren als Vice President Marketing der Deutschen Lufthansa wurde er 2008 zum Chief Commercial Officer der Austrian Airlines bestellt und 2009 auch ihr Chief Financial Officer. In diesen Positionen war er unter anderem für Marketing, die Privatisierung sowie die Restrukturierung der Austrian Airlines zuständig.
GESCHÄFTSFÜHRER FINANZEN (CFO) UND STELLVERTRETENDER VORSITZENDER DER GESCHÄFTSFÜHRUNG: DIPLOM-BETRIEBSWIRT (FH) STEFAN GROß

Stefan Groß, geboren 1967, ist seit 1. Mai 2013 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer Finanzen (CFO) bei T-Mobile Austria. Damit folgt er Wolfgang Kniese nach, der Anfang Mai in die Konzernzentrale der Deutschen Telekom nach Bonn gewechselt hat.

Der diplomierte Betriebswirt Groß ist seit 1993 im Deutsche-Telekom-Konzern tätig, zuletzt in leitender Position im Controllingbereich der Konzernzentrale. Zu den Karrierestationen von Groß zählte ab 1993 die Leitung der Personalabteilung bei T-Mobile Deutschland. 1996 leitete er die Abteilung Betriebswirtschaftliche Systeme. Im Jahr 2000 übernahm er leitende Aufgaben im internationalen Business Development. Als Vice President war er von 2001 bis 2006 im Schwesterunternehmen T-Mobile USA im Finanzbereich tätig.

In seiner Rolle als CFO erwarten ihn große Investitionsvorhaben wie der Aufbau des LTE-Netzes in Österreich. Weitere Herausforderungen stellen die Stabilisierung des Umsatzes und die Rückkehr zu moderatem Wachstum dar.
CHIEF COMMERCIAL OFFICER (CCO): MAG. THOMAS KICKER

Thomas Kicker wurde am 23. März 1976 in Graz geboren. Nach Absolvierung des Akademischen Gymnasiums in Graz studierte Thomas Kicker Handelswissenschaften an der WU Wien mit Spezialisierung auf „Investition und Finanzierung“ sowie „BWL der Industrie“. Während seines Studiums war er Mitglied des „Center of Excellence“ an der WU Wien. Nach dem Studium begann er 1999 als Berater bei KPMG Consulting GmbH (jetzt BearingPoint). Zwei Jahre später wechselte er zur internationalen Strategieberatung A.T. Kearney Consulting.

Als Strategy Manager stieg der gebürtige Steirer 2003 bei T-Mobile Austria ein, 2005 übernahm er die Leitung der Abteilung Business Development und New Channels. Als tele.ring-Bereichsleiter zeichnete Kicker zwischen 2007 und 2010 unter anderem für die Einführung einer der erfolgreichsten Werbefiguren Österreichs – des Inders – verantwortlich. Von Jänner 2010 bis Februar 2011 war er als Leiter des Bereichs Privatkundenvertrieb für knapp 100 Shops, den Webshop und den Händlervertrieb für die Marken T-Mobile und tele.ring verantwortlich. Im März 2011 übernahm er die Gesamtleitung für den Privatkundenbereich von T-Mobile Austria.

Von 1. Mai bis 31. Dezember 2012 war Thomas Kicker in der Geschäftsleitung von T-Mobile Austria für den Privatkundenbereich verantwortlich, Anfang 2013 übernahm er die Aufgabe des Geschäftsführers für den Geschäftskundenbereich. Seit 1. Jänner 2014 verantwortet Kicker als CCO (Chief Commercial Officer) sowohl den Privat- als auch Geschäftskundenbereich innerhalb der Geschäftsführung.
CHIEF TECHNICAL OFFICER (CTO): DR. RÜDIGER KÖSTER

Dr. Rüdiger Köster wurde 1958 in Altena in Deutschland geboren. Nach einem Elektrotechnik-Studium an der Universität Siegen begann Kösters berufliche Laufbahn bei der Deutschen Telekom, wo er ab 1990 von Beginn an bei der Einführung der GSM-Technik mitwirkte.

1998 ging er für die Deutsche Telekom nach Italien, wo er im Konsortium WIND die System- und
Service-Entwicklung leitete. Drei Jahre später wechselte er zur Telekom-Tochter T-Mobile USA nach Seattle und war dort im Technik-Bereich für die Einführung von Business- und Produktplattformen zuständig. 2004 kehrte Köster nach Deutschland zu T-Mobile International zurück und zeichnete zuletzt für die Produkt- und Endgerätentwicklung für Europa verantwortlich.

Im September 2009 wurde Rüdiger Köster zum Geschäftsführer des Bereichs Technik und IT von T-Mobile Austria ernannt.