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Als einer der größten Dienstleistungsanbieter ist sich T-Mobile seiner besonderen Verantwortung gegenüber den Kunden und der Umwelt bewusst. Aus diesem Grund garantiert T-Mobile für alle Basisstationen die Einhaltung der internationalen Personenschutzgrenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie der EU in den öffentlich zugänglichen Bereichen.
Diese Personenschutzgrenzwerte sind mit einem hohen Vorsorgefaktor ausgestattet und schützen damit auch Menschen mit besonderem Schutzbedürfnis wie Schwangere, Kinder, kranke oder alte Personen. Sie sind in Österreich verpflichtend anzuwenden und werden als „Leistungsflussdichte“, also der „ankommenden“ Energie pro Flächeneinheit, angegeben. Die Personenschutzgrenzwerte liegen bei 10 Watt pro Quadratmeter (W/m²) für UMTS und LTE, 9 W/m² für GSM 1800 Megahertz und 4,5 W/m² für GSM 900 Megahertz.
Zusätzlich werden unabhängige, akkreditierte Messinstitute zur Überprüfung der Feldstärkewerte beauftragt. Die Ergebnisse der neuen österreichweiten Mess-Serie des Forums Mobilkommunikation sowie der Interessenvertretung der österreichischen Mobilfunkbranche in Kooperation mit dem BMVIT werden in der FMK-Messbroschüre beschrieben.
Ein wesentlicher Aspekt beim Einsatz der Mobilfunktechnologie ist, dass die verwendeten Antennen keine kugelförmige (also eine in alle Richtungen gleich wirkende) Sendecharakteristik haben, sondern dass sich Funkwellen von Mobilfunkanlagen in einer Vorzugsrichtung („Hauptsenderichtung“) vorwiegend in Höhe der Antennen ausbreiten. Diese Ausbreitungsart kann mit dem Licht, das von einem Leuchtturm aus gesendet wird, verglichen werden. Dies bedeutet, dass die Umgebung „übersendet“ wird und dass dort nur mehr sehr geringe „Restenergien“ auftreten. Um bei dem Vergleich mit dem Leuchtturm zu bleiben, erhellt der Lichtkegel zwar die Umgebung, jedoch nicht die Basis des Turms. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass insbesondere aufgrund dieser Sendeeigenschaft sowie der geringen eingesetzten Sendeleistungen von Basisstationen auch die Feldstärken in ihrem Umfeld sehr gering sind und die Personenschutzgrenzwerte sehr weit unterschritten werden.
SAR ist die Abkürzung für die „spezifische Absorptionsrate“. Sie ist das Maß für die Aufnahme elektromagnetischer Energie, die in Körperwärme umgewandelt wird. Der SAR-Wert wird in Watt pro Kilogramm Körpermasse (Watt/kg) ausgedrückt. Der Teilkörpergrenzwert für die elektromagnetischen Felder, die beim Gebrauch des Mobiltelefons in der Höhe des Kopfes entstehen, beträgt 2 Watt/kg. Der Teilkörpergrenzwert berücksichtigt zudem den theoretischen Maximalfall: Mobiltelefonnutzer können an sieben Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden mobil telefonieren, ohne dass eine gesundheitliche Beeinträchtigung gegeben ist.

Übersicht SAR-Werte
Die Personenschutzgrenzwerte schützen selbstverständlich auch Berufstätige, die in der Nähe von Mobilfunkanlagen Arbeiten verrichten. Die Sicherheitsabstände zu den von T-Mobile eingesetzten Mobilfunkantennen betragen 0,3 m bis 3 m (je nach Antennentyp und technischer Konfiguration der Anlage) für beruflich exponierte Personen. Wenn die Sicherheitsabstände aufgrund der geplanten Arbeiten nicht eingehalten werden können, ist die weitere Vorgehensweise mit der Hausverwaltung und/oder dem Hauseigentümer und dem/den Betreiber(n) der Mobilfunkanlage(n) abzustimmen. So kann für die notwendige Dauer der Arbeiten zum Beispiel eine Leistungsreduktion oder mitunter die Abschaltung der Antenne(n) erfolgen.

Gerade wegen der immer wieder behaupteten Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunksendeanlagen und Handys gibt es eine Vielzahl internationaler Studien. Weitere intensive und hoch dotierte Forschungsprogramme werden laufend durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studien werden regelmäßig von internationalen Expertengremien anhand des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes überprüft. Jüngste Ergebnisse wie beispielsweise des Wissenschaftlichen Beirats Funk aus 2012 bestätigen: Nach derzeitigem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse geht von Funkwellen, wie sie bei Mobilfunkanlagen zur Anwendung kommen, bei Einhaltung der gültigen Vorsorgegrenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung aus.

Viele nationale und internationale Organisationen bieten umfangreiche Informationen zum Thema Handy und Gesundheit an:
Technische Geräte dürfen einander nicht beeinflussen. Entsprechende europäische Normen, zum Beispiel für Haushaltsgeräte EN 55014 oder für Rundfunkgeräte EN 55020, gewährleisten die Voraussetzungen für eine einwandfreie Funktion auch gegenüber elektromagnetischen Einflüssen. Normgerechte Haushaltsgeräte wie Fernseher, Hi-Fi-Anlage, Radio, Radiowecker, Computer oder Mikrowellenherd werden durch Basisstationen nicht gestört. Rückschlüsse von der Verträglichkeit technischer Geräte untereinander auf die Gesundheit des Menschen sind völlig unzulässig, da der menschliche Organismus über sehr gute und effektive Regel- und Schutzmechanismen verfügt.

Aus mehreren Gründen wurde der Betrieb von technischen Geräten (zum Beispiel Handys, Laptop-Computer, CD-Spieler, aber auch Handventilatoren etc.) in Flugzeugen, aber auch auf Intensivstationen unterbunden, da die verlegten Kabelwege wie Antennen wirken, aber auch, um möglichen „schwarzen Schafen“ unter den Geräten zu entgehen.

Aktuelle Untersuchungen der Mayo-Klinik in Rochester/USA an kardiologischen Geräten zeigen, dass der Einsatz von Handys in einem Krankenhaus als sicher zu bezeichnen ist, wenn ein Abstand von rund 1,5 Metern zu den medizinischen Geräten eingehalten wird.

Weitere Informationen zu mobiler Kommunikation in Krankenhäusern und in deren Umgebung vom Mobile Manufacturers Forum

Bei Herzschrittmachern können Beeinflussungen durch äußere Felder (Handys, Flughafenkontrollsysteme, Diebstahlsicherungsanlagen in Kaufhäusern, Elektroherd etc.) auftreten. Es gibt heute eine Vielzahl medizinischer Studien, die zeigen, dass ab einem Abstand von etwa 20 Zentimetern zu einem Handy keine Beeinflussungen des Implantats mehr auftreten können. Eine Beeinträchtigung von Herzschrittmachern durch Mobilfunkstationen in öffentlich zugänglichen Bereichen kann aufgrund der geringen Feldintensitäten mit Sicherheit ausgeschlossen werden.

Mehr Informationen liefern die Broschüren Mobilfunk und Technik und Gesundheit.
Wenn Sie weiterführende Fragen zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“ haben, kontaktieren Sie uns bitte unter environment@t-mobile.at oder werfen Sie einen Blick in die FAQs von T-Mobile.