| Wien, 21.04.99 Arbeitsplätze für 170 Mitarbeiter bis Jahresende max.mobil. setzt mit der Eröffnung des neuen max. Call Center Graz einen weiteren wirtschaftlichen Schwerpunkt in der Steiermark. Im Rahmen seiner Regionalisierungsbestrebungen hatte max.mobil. bereits im Herbst 1998 einen max.shop. sowie ein Regionalzentrum für die Steiermark und Kärnten eröffnet. Im Zuge des technischen Netzausbaus wurde 1998 auch eine Schaltzentrale (MSC) in Graz implementiert. Die jetzige Betriebsansiedlung am attraktiven Standort Steiermark führt die Regionalisierung fort und setzt ein wichtiges Signal für die Wirtschaft. Mit dem neuen Call Center schafft max.mobil. bis zum Jahresende 170 neue Arbeitsplätze, bis zum Jahresende 2000 sollen insgesamt 240 Mitarbeiter beschäftigt werden - und zwar zu einem großen Teil WiedereinsteigerInnen und Beschäftigungslose. max.auskunft. im Call Center Graz Die Servicetätigkeit im max. Call Center Graz startet am 26. April mit der max.auskunft. Unter der Nummer 118 676 erfahren max. Kunden nicht nur alle max. Nummern, sondern auch alle in- und ausländischen Festnetznummern - und zwar 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. In Zukunft sollen auch neue Spezialservices von max.mobil. über das Call Center Graz abgewickelt werden. Dabei legt max.mobil. Wert auf höchste Service-Qualität. Durch den Einsatz modernster Call Center Technologien wird die individuelle und persönliche Kundenbetreuung gewährleistet. max.mobil. Geschäftsführer Dr. Georg Pölzl und Dr. Friedrich Radinger: "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unsere Führerschaft im Bereich der Kundenzufriedenheit innerhalb des gesamten österreichischen Telekommunikationsmarktes weiter auszubauen und ein internationales Benchmark im Bereich Customer Care zu setzen." Das Grazer Call Center bildet mit zwei bereits bestehenden Call Centern in Wien ein einheitliches "virtuelles" Call Center, das die "Visitenkarte" von max.mobil. gegenüber den Kunden bzw. nach außen darstellt. Investitionsvolumen: 20 Millionen Schilling Für die Adaptierung und die technische Infrastruktur des Call Centers in Graz investierte max.mobil., abgesehen von den Kosten für die Räumlichkeiten, insgesamt 20 Millionen Schilling. Die 80 zum Start des Call Centers bereits besetzten Arbeitsplätze wurden in sehr enger Zusammenarbeit mit dem Grazer AMS vergeben. 46 % der Stellen werden von WiedereinsteigerInnen und Beschäftigungslosen eingenommen. Der Frauenanteil beträgt 66 %. Dabei arbeiten über die Hälfte der Call Center Mitarbeiter in einem Vollzeit-Arbeitsverhältnis, alle anderen leisten zwischen 20 und 35 Wochenstunden. Die Qualifikation der Mitarbeiter - alle haben entweder Maturaniveau oder eine abgeschlossene Berufsausbildung - entspricht dem Anforderungsprofil der Arbeitsplätze im Call Center. Pölzl und Radinger: "Wir bieten unseren Call Center Mitarbeitern hochwertige, zukunftssichere Arbeitsplätze in einer boomenden, technologischen Branche sowie die Möglichkeit persönlicher Weiterentwicklung innerhalb unseres Unternehmens." Die Arbeitszeit- und Personalentwicklungsmodelle des max. Call Center Graz entsprechen modernsten Erkenntnissen und Erfordernissen. Investitionsvolumen Steiermark: 720 Millionen Schilling max.mobil. bietet in der Steiermark, so wie in Gesamt-Österreich, eine Netzversorgung von 95 % und betreut derzeit rund 130.000 Teilnehmer. Die Investitionen für den Netzausbau und den Aufbau der Infrastruktur in der Steiermark werden bis Ende des Jahres 1999 rund 720 Millionen Schilling betragen. Bald 1 Million max. Kunden Derzeit telefonieren über 920.000 Österreicher im Netz von max.0676. Der 1-Millionste max. Kunde wird noch vor dem Sommer erwartet. Bis zum Jahresende rechnet das Unternehmen mit insgesamt rund 1,2 Millionen Teilnehmern. max.mobil. hält momentan einen Marktanteil von 39 %. 1998 erwirtschaftete max.mobil. einen Umsatz von 4,5 Milliarden Schilling, was einer mehr als Vervierfachung im Vergleich zu 1,1 Milliarden 1997 entspricht. Für 1999 wird mit einem Umsatz von 7,5 Milliarden gerechnet. Österreichweit hat max.mobil. bis zum Ende des Vorjahres insgesamt 9,5 Milliarden Schilling investiert. Heuer werden weitere 4,5 Milliarden eingesetzt. Die Mitarbeiterzahl stieg seit der kommerziellen Inbetriebnahme des Netzes im Oktober 1996 rasant an. Ende 1998 beschäftigte max.mobil. 1.000 Mitarbeiter, bis zum Ende des heurigen Jahres werden weitere 700 aufgenommen. |
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