| Wien, 24.06.99 Überschreitung der Teilnehmer- und Umsatzprognosen abzusehen max.mobil., der größte private Mobilfunkbetreiber Österreichs, liegt bei den monatlichen Teilnehmer-Zuwächsen seit Herbst 1998 kontinuierlich an der Spitze. Entschieden sich etwa im Oktober 1998 51 % der Neukunden für das Netz von max.0676, stieg dieser Wert im Dezember bereits auf 56 %. In den Frühjahrsmonaten 1999 verzeichnete max.mobil. mit Anteilen bis zu 51 % ebenfalls die höchsten Zuwächse aller drei Anbieter. Insgesamt entschieden sich im ersten Halbjahr 1999 rund 315.000 Österreicher für das Netz von max.0676 (Prognose für Ende Juni inbegriffen). Ende Mai telefonierten somit rund 1.035.000 Mobiltelefonierer mit max.0676, für Ende Juni rechnet das Unternehmen mit rund 1.100.000 Kunden. max.mobil. hält derzeit einen Marktanteil von 39 %. Trotz des starken Wettbewerbs zwischen nunmehr drei Anbietern am heimischen Mobilfunkmarkt will max.mobil. diesen Anteil nicht nur halten, sondern bis Jahresende sogar auf 40 % erhöhen. max.mobil. Geschäftsführer Dr. Georg Pölzl und Dr. Friedrich Radinger: "Wir rechnen damit, die ursprünglich für Jahresende prognostizierte Teilnehmerzahl von 1,2 Millionen deutlich zu überschreiten und bis dahin weitere 200.000 Kunden für max.0676 zu gewinnen." Auch der für 1999 geplante Umsatz von 7,5 Milliarden Schilling wird voraussichtlich höher ausfallen. Im ersten Halbjahr hat max.mobil. rund vier Milliarden Schilling umgesetzt. Netzinvestitionen: 90 % für Verdichtung In das Netz von max.0676 fließen heuer insgesamt vier Milliarden Schilling, davon wurden zwei im ersten Halbjahr investiert. Das max. Netz versorgt mittlerweile über 95 % der Österreicher, wodurch der Schwerpunkt der Netzinvestitionen heuer bei der Verdichtung gesetzt wird. 90 % aller Netzausgaben werden für die generelle Verstärkung des Netzes und die Inhouse-Versorgung eingesetzt. Lediglich 10 % fließen in den weiteren Ausbau des Netzes. Rund eine halbe Milliarde Schilling werden für den Ausbau des 1800 MHz-Netzes aufgewendet. Pölzl und Radinger: "Wir erwarten die Zuteilung von 1800-MHz-Frequenzen in den nächsten Wochen und sind daher bereits startklar." Bis zum Jahresende soll das max. Netz einen Versorgungsgrad von 97 % erreichen. |
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